Vielleicht wart Ihr als Therapeuten am 13.11.2021 online dabei, als Dr. Karsten Wurm – der Begründer der Kairos- Methode – im Rahmen des Strategiekurses Luisa, 20 Jahre, Studentin behandelt hat?

Katrin Welz, Kairos- Therapeutin in der Meisterklasse 2019 hatte sie aus Chemnitz mitgebracht.

Luisa hat im Dezember 2020 die Krankheit durchgemacht. Ende September dieses Jahres landete sie durch ihren Freund bei Katrin Welz zur ersten Behandlung. Luisas Freund nahm als Physiotherapeut an den Kairos- Inspirationstagen teil und erfuhr dort von den Möglichkeiten der Kairos- Methode.

Innerhalb der ersten Sitzung bei Katrin konnten schon einige Befunde erfolgreich behandelt werden und die allgemeine Leistungsfähigkeit steigerte sich danach deutlich.

Da Luisa aber immer noch ihre starken Einschränkungen im Bereich des Riech- und Geschmackssinnes belasteten und sich innerhalb der letzten 3 Wochen zusätzlich noch starke Schmerzen im unteren Rücken zum Beschwerdeblumenstrauß gesellt hatten, nahm sie die Chance wahr, sich als Patientin im Rahmen des Strategiekurses von Karsten behandeln zu lassen.

Für alle, die diese Behandlung nicht am Bildschirm verfolgen konnten sei gesagt, dass sich herauskristallisierte, dass die Ursache für die Störung des Riechnerven nicht auf körperlicher Ebene allein war, sondern es einen emotionalen Bezug gab. Die Hauptursache also auf spiritueller Ebene liegt.

Karsten arbeitete gemeinsam mit Luisa heraus, dass es eine Störung in der Tochter- Vater – Beziehung gibt und dies im unmittelbaren Zusammenhang mit der vollständigen Wiederherstellung des Riechsinnes steht. Zu heilen mit einem Vergebungsritual in drei Schritten.

Schon vor 3 Tagen rief Luisa Katrin an und berichtete, dass sie gleich am Tag danach das Ritual gemacht hatte. Ihr fehlte allerdings noch für den 3. Teil des Rituals ein Schriftstück, das sie dazu noch benötigte und am Sonntag bekam. Sie vervollständigte das Ritual damit noch in der folgenden Woche und schon kurz danach – so sagte sie – knackte es im Rücken und ihre Beschwerden waren fast schlagartig um ein Vielfaches reduziert.

Noch schöner – so sagte Luisa es mir heute am Telefon – findet sie, dass sie beim Kochen u.a. Reis wieder riechen konnte, beim Spazierengehen den Laubgeruch … Doch was sie noch zu sagen hat, schrieb sie mir und ich darf es mit ihrem Einverständnis auch euch zur Kenntnis geben:

 

„Also ich bin einfach wirklich sehr glücklich über das alles und wie es gekommen ist. Dass mein Geruch und Geschmack jetzt an unauffälligen Stellen im Alltag wieder zurückkommt (eben kochen, spazieren…), versetzt mich insgesamt auch in eine ganz andere Stimmung.

Ich habe viel mehr Freude und Hoffnung und ich habe zur Zeit mehr das Gefühl, dass ich die schwere Situationen meistern kann. Und durch das Ritual an sich habe ich für mich selbst ganz viele Sachen klären können, weil ich „gezwungen“ war, mich damit auseinanderzusetzen.

Ich habe für mich dort auch eine „Lösung“ für die Zukunft finden können, wie ich mit meinem Papa umgehen kann, dass hatte mir immer die meiste Kraft genommen, dass ich oft nicht wusste wie ich mich verhalten soll.

Seit dem Ritual bin ich ruhiger, entspannter und fröhlicher. In dem Sinne bin ich für die „Krankheit als Botschaft“ wirklich dankbar, weil sie mir Anlass gegeben hat mein größtes Problem, was mich oft davon abhält ich selbst zu sein, zu lösen.

Das Ritual war in dem Sinne die Lösung für meine aktuell größten Probleme:

Vergebung und Geruch."

 

Vielen Dank an Dich liebe Luisa für Deinen Mut und Deine Offenheit. Alles Liebe für Dich!

Ich bin wahrscheinlich genauso wie Ihr begeistert von dieser Geschichte, die uns zeigt, was für Möglichkeiten die Kairos – Methode bereithält.

Nutzen wir sie – gemeinsam für die Menschen, die einen Grund finden, heil zu werden.

 

Bärbel Espig   Kairos – Therapeutin im Meisterkurs 2018

 

 

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